Hallo meine Lieben,
Ich dachte es ist mal wieder an der Zeit, dass ich einen Post mache. Leider ist das ganze Programm auf hebräischs und ich verstehe kein Wort, kann auch nicht so wirklich viele Zeichen verwenden.
Aber was solls.
Nachdem ich wieder kam von meiner Reise ist schon wieder ganz schön viel passiert. Die erste Woche nach meinem Trip habe ich mir eine wirklich faule Woche gegönnt. Das würde ich auch jedem empfehlen, denn nicht nur der Jetlack macht einem das Leben schwer, sondern einfach die ganze Situation, darauf klar zu kommen, dass das, was ich gamacht habe die Erfüllung meines Traumes war, aber mein eigentliches Leben nun anfängt. Nach der Chill-Woche fing ich dann an bei Fischer zu arbeiten. Musste ja endlich mal wieder Income haben anstatt immer nur Verluste und von nix kommt nix.
in den 6 Wochen Zuhause war ich also fleißig damit beschäftigt zu arbeiten, mich für Unis zu bewerben und, wie soll es auch anders sein, mich auf Israel zu freuen.
Zwischen durch habe ich dann noch mal eine kleine Frankreich Reise eingeschoben, um die beiden Mädchen, mit denen ich in NZ gereist bin, wieder zu treffen. Also hab ich mich Freitags nachmittag nach der Arbeit in den Bus gesetzt und bin nach Lille gefahren. Dort wurde ich dann schon von den beiden am Busbahnhof empfangen. Lille liegt im Norden von Frankreich und ich muss sagen, dass mit die Stadt echt gut gefällt! Es ist eben Frankreich- überall findet man Cafés und Baguette ^^ Auch habe ich tolle Leute kennen gelernt - und das geilste Spiel überhaupt. Es heißt Pipe á le tete! In dem Spiel geht es nur darum, wer mit seiner Pipe einen Würfel einfangen kann, dazu hält man die Pipe an den Kopf und würfelt 2 Würfel und wenn dann zwei gleiche Fraben gewürfelt werden, kescht man sich so schnell wie möglich diese. Seeeehr sinnvolles spiel also.
Nach einem weniger erholtem, aber durchaus gelungenem Wochenende bin ich dann Sonntags mittag wieder zurück gefahren, damit ich Montag wieder an der Arbeitsstelle sein kann.
Am Ende der 6 Wochen war ich sogar traurig, dass ich gehe, denn obwohl die meisten leute dort echt anstrengend sind und mindestens einmal pro Woche wer weint, weil er fertig gemacht wird, sind mir die Leute ans Herz gewachsen. Zu mir sind sie immer nett und ich bin die einzige Ferienarbeiterin, die immer so tolle Geschenke am Ende bekommt, wie Schokolade und eine Karte mit Viel Glück oder sowas. Das berührt mich immer so doll, weil ich gar nicht weiss, warum ich das verdient haben soll. Denn... ich bin im Prinzip nur eine Ferienarbeiterin.
Naja, schön und gut. Dann stand mein Flug nach Israel an. und obwohl alle mir sagten, dass die Kontrollen viel strenger sein sollten als sonst schon, war es diesmal so easy. Bis auf die Tatsache, dass ich en bisschen ticksen musste. Marcels Cousine und seine Mama hatten den 20 Kilo Koffer ausgefüllt. Also alles was mir blieb war dann das Handgepäck. Gut, dachte ich mir. Ich brauche ja auch nicht viel. Aber der Koffer wog schon allein 23 Kg. damit kam ich dann auch nicht durch, selbst als ich sie anflehte, weil ich ja angeblich nach Israel ziehen würde. Also habe ich sie dann auf 21 Kg weich bekommen und die restlichen 2 habe ich dann in kmein Handgepäck gestofft. Auch gut ^^ Und weil das noch nicht genug war hatte ich 2 Handgepäckstücke :D Die eine schwerer als die andere. Man muss sich halt zu helfen wissen, nicht wahr?!
Jetzt bin ich in Israel bei Marcel in Haifa. Es ist super heiß und die Sonne scheint. Bisher habe ich noch nicht ganz so viel gemacht. Ich muss mich eher auf das Praktikum vorbereiten. Bevor ich flog habe ich Professoren am Technion angeschrieben und gefragt, ob es möglich sei ein Praktikum in der Biologie Fakultät zu machen. Von 9 angeschriebenen Profs haben vielleicht 3 geantwortet und nur eine sich auf ein Gespräch eingelassen. Also werde ich nächste Woche mit ihr reden und hoffentlich den Job bekommen. Also lese ich jetzt ganz viel über ihr Research, damit ich dann bei ihr punkten kann :D
An meinem ersten Abend hier in Haifa waren wir auf einer Strand Party, organisiert von der International School. und gestern waren wir Klettern in einer Kletterhalle in Haifa. Ich bin noch nie zuvor geklettert und es hat mir super viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir tolle Leute kennen gelernt.
Jetzt bin ich in Israel bei Marcel in Haifa. Es ist super heiß und die Sonne scheint. Bisher habe ich noch nicht ganz so viel gemacht. Ich muss mich eher auf das Praktikum vorbereiten. Bevor ich flog habe ich Professoren am Technion angeschrieben und gefragt, ob es möglich sei ein Praktikum in der Biologie Fakultät zu machen. Von 9 angeschriebenen Profs haben vielleicht 3 geantwortet und nur eine sich auf ein Gespräch eingelassen. Also werde ich nächste Woche mit ihr reden und hoffentlich den Job bekommen. Also lese ich jetzt ganz viel über ihr Research, damit ich dann bei ihr punkten kann :D
An meinem ersten Abend hier in Haifa waren wir auf einer Strand Party, organisiert von der International School. und gestern waren wir Klettern in einer Kletterhalle in Haifa. Ich bin noch nie zuvor geklettert und es hat mir super viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir tolle Leute kennen gelernt.
Na gut, meine Freunde der Nacht (um es in Miriams Worten auszudrücken) :)
Ich wünsche Euch bei dem was ihr gerade tut unglaublich viel Spaß. Ihr werdet bald wieder von mir hören, sobald ich was zu erzählen habe :)
Hab euch lieb und viele Grüße auch von Marcel
Ich wünsche Euch bei dem was ihr gerade tut unglaublich viel Spaß. Ihr werdet bald wieder von mir hören, sobald ich was zu erzählen habe :)
Hab euch lieb und viele Grüße auch von Marcel
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